Teilung des römischen Reichs in Westrom und Ostrom (Konstantinopel)

Vor seinem Tod wollte Kaiser Theodosius I. noch eine neue Herrscherdynastie gründen. Er teilte das römische Reich in West- und Ostrom ein und dies war 395 nach Christi. Die Grenze zwischen den beiden Reichen verlief am Fluss Drina bzw. in Afrika an der großen Syrte entlang. Das ist fast die gleiche Grenze zwischen den Gebieten von Octavian (1. röm. Kaiser) und Marcus Antonius (röm. Politiker u. Feldherr).

Der erste Kaiser vom oströmischen Reich wurde Arcadius, der erst Geborene Sohn von Theodosius I.. Vom weströmischen Reich war der erste Kaiser Honorius, der zweite Sohn vom letzten Kaisers Rom. Die beiden Söhne waren noch sehr jung als sie zu Kaisern gekrönt wurden Acardius war 17 Jahre und Honorius war erst 10 Jahre alt. Kaiser Theodosius bat auf seinem Totenbett seinen erfolgreichsten Feldherrn Stilicho die Vormundschaft für seinen jüngeren Sohn zu übernehmen.

Der Hauptsitz in Ostrom war in Konstantinopel (heute Istanbul) und in Westrom erst in Mailand, dann in Ravenna und manchmal in Rom selbst.


































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