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Wednesday, June 28

  1. comment Ägypten comment added Quelle
    comment added
    Quelle
  2. page Ägypten edited David W: hi ihr faggots Peter Pan: Guten Tag meine Kinder Deine Mudda: geh pennen xddddddddddddd…
    David W: hi ihr faggots
    Peter Pan: Guten Tag meine Kinder
    Deine Mudda: geh pennen xdddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddd
    ok:ok
    Fritz:
    Fragt man mich,
    Was isst du gern,
    Da kann ich Antwort geben,
    Für Klöße geh ich Meilen weit,
    Ja klar es schmeckt mir eben,
    Kocht das Wasser auf dem Herd,
    Ist Pizza mir egal,
    Denn was

    Ägypten - eine frühe Hochkultur
    Bevor die Pyramiden
    in meinem Lokus dampft,
    Ist aller
    Ägypten gebaut wurden, lebten dort auch schon Menschen. Schon 5500 v. Chr. war die Jungsteinzeit im Niltal voll entwickelt. Was bedeutete dies? Die Menschen waren sesshaft, betrieben Ackerbau, züchteten Tiere und betätigten sich künstlerisch. So entstanden erste wahl!,
    Thüringer Klöße(1x),
    Die mag ich sehr,
    Sie schmecken mir am besten,
    Egal wo ich
    Siedlungen und die Menschen bauten die ersten Bewässerungssysteme, die ihnen den Ackerbau leichter machten. Etwa um die Zeit von 3100 v. Chr. fand die Einigung Ägyptens zu einem Staat statt. Das war also 5000 Jahre vor unser Zeit. Ganz schön lange her.
    Altes Reich oder die Zeit der Pyramiden
    Vor ca. 4500 Jahren kamen in Ägypten die Könige der 3. Dynastie an die Macht und damit begann das Alte Reich. Das "Alte Reich" wird
    auch immer bin,
    Wenn's klöße gibt muss ich sie testen,
    Ich bin dannach ganz süchtig,
    oft als das "Pyramidenzeitalter" bezeichnet, denn die Pharaonen haben in dieser Zeit ihre Gräber in Pyramiden verlegt. Und wer an Ägypten denkt, denkt ja sofort an Pyramiden.
    Diese Zeit wird in der Forschung auch als "goldenes Zeitalter" bezeichnet und dauerte ca. 500 Jahre. Vielen Menschen in Ägypten ging es während dieser Jahre sehr gut, deshalb nennt man diese Phase eine „Zeit des Wohlstandes“.
    Mittleres Reich

    Die Klößezweite große Epoche des Ägyptischen Reiches wird auch als das Mittlere Reich bezeichnet. Die Zeit der großen Pyramiden Ägyptens war vorbei. Wichtig für diese Zeit ist, dass sich Ägypten in dieser Zeit weiter nach Süden ausdehnte bis in ein Land namens Nubien.
    Geherrscht haben zu dieser Zeit in Ägypten die Pharaonen der 11., 12. und der 13. Dynastie. Manche Pharaonen ließen sich noch in Pyramiden bestatten, aber keine dieser Grabstätten erreichte die Ausmaße der Pyramiden des Alten Reiches.
    Neues Reich - Die Zeit der berühmtesten Pharaonen
    Das Neue Reich in Ägypten umfasst die Zeit von 1550 (1570) v. Chr bis ca. 1070 v. Chr. und ist neben der Pyramidenzeit die bekannteste der ägyptischen Epochen.
    In dieser Zeit herrschten die Pharaonen der 18., 19. und der 20. Dynastie. Die berühmtesten Pharaonen und Pharaoninnen dieser Zeit waren die Königin Hatscheptsut, der Pharao Echnaton und seine Frau Nofretete und Tutanchamun. Und wer war der bedeutendste aller Pharaonen? Der hieß Ramses II. Viele bekannte Bauwerke
    sind mir wichtig,
    Nicht döner nicht spaghetti nein!,
    Thüringer klöße müssen's sein,
    Mit singen komm,
    Ich
    in der Zeit des Neuen Reiches in Ägypten entstanden und Ägypten dehnte sich weit umher,
    Das werdet ihr verstehen,
    So habe ich
    über seine bisherigen Grenzen aus.
    Spätzeit - Fremde auf dem Pharaonenthron
    In der so genannten Spätzeit
    in unsrem Land,
    Schon manche Stadt gesehen,
    Natürlich hab ich überall
    Ägypten gelangten Fremde, also Nichtägypter, auf den Pharaonenthron. Das waren zunächst die Assyrer, die wieder vertrieben wurden. Im Anschluss eroberten die Perser das Angebot studiert,
    Und alles was nach Kloß aussah
    ganz kritisch ausprobiert,
    Thüringer Klöße(1x),
    Die mag ich sehr,
    Sie schmecken mir am besten,
    Egal wo ich auch immer bin,
    Wenn's Klöße gibt muss ich
    Land und fügten Ägypten dem größten Reich der damaligen Zeit hinzu, dem Persischen Reich. Erst 332 v. Chr. gelang es einem Krieger die Perser wieder aus Ägypten zu vertreiben. Das war aber kein Ägypter, sondern ein Grieche: Alexander der Große. Ägypten wurde Teil des großen Alexanderreiches.
    Ptolemäerzeit
    von 332 v. Chr. bis 30 v. Chr.
    Alexander der Große hatte Ägypten seinem Weltreich einverleibt. Die Ägypter freuten sich darüber, dass der Makedonenkönig
    sie testen,
    Ich bin darauf ganz süchtig,
    Die Klöße sind mir wichtig,
    Nicht döner nicht spaghetti nein!,
    Thüringer klöße müssen's sein,
    Thüringer Klöße(1x),
    Die mag ich sehr,
    Sie schmecken mir am besten,
    Egal wo ich auch immer bin,
    Wenn's klöße gibt muss ich sie testen,
    Ich bin darauf ganz süchtig,
    Die Klöße sind mir wichtig,
    Nicht döner nicht spaghetti nein,
    Thüringer klöße müssen's sein,(2x)
    von der Herrschaft der Perser befreien konnten. Nach dem frühen Tod Alexanders im Jahre 323 v. Chr. übernahm Ptolemaios die Herrschaft. Ptolemaios war ein General Alexanders des Großen. Die von Alexander gegründete Stadt Alexandria entwickelte sich zu einem wichtigen Zentrum der Kultur und der Künste. Berühmt wurde die Bibliothek von Alexandria, eines der Sieben Weltwunder der Antike, die allerdings zerstört wurde. Die letzte Herrscherin aus dem Geschlecht der Ptolemäer war Kleopatra. Nach ihrem Tode wurde Ägypten zu einem Teil des Römisches Reiches. Die über 3000 Jahre währende eigenständige Geschichte dieser frühen Hochkultur endete damit.

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  3. page Ägypten edited ... Kocht das Wasser auf dem Herd, Ist Pizza mir egal, Denn was auf meinen Teller in meinem Lo…
    ...
    Kocht das Wasser auf dem Herd,
    Ist Pizza mir egal,
    Denn was auf meinen Tellerin meinem Lokus dampft,
    Ist aller erste wahl!,
    Thüringer Klöße(1x),
    ...
    Die Klöße sind mir wichtig,
    Nicht döner nicht spaghetti nein,
    ...
    müssen's sein,(2x)
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Thursday, May 18

  1. page Punische Kriege & Aufstieg Roms zur Weltmacht edited ... Als Punische Kriege bezeichnet man eine Serie von drei Kriegen in der Antike. Es gab einen er…
    ...
    Als Punische Kriege bezeichnet man eine Serie von drei Kriegen in der Antike.
    Es gab einen ersten, zweiten und dritten Punischen Krieg.
    ...
    Konflikt zwischen Karthagop,Karthago, der alteingesessenen
    Anfangs war das Verhältnis zwischen Rom und Karthago kooperativ gewesen.
    Während den Kriegen gelang es Karthago mehrmals die Römer an den Rand einer Niederlage zu drängen, doch Rom stand letztlich als Sieger da und Karthago war sehr geschwächt. {http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/50/CarthageMapDe.png}
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  2. page Punische Kriege & Aufstieg Roms zur Weltmacht edited Die Punischen Kriege & Der Aufstieg Roms zur Weltmacht Punische Kripßege Kriege Allgemein…
    Die Punischen Kriege & Der Aufstieg Roms zur Weltmacht
    Punische KripßegeKriege
    Allgemeine Definition:
    Als Punische Kriege bezeichnet man eine Serie von drei Kriegen in der Antike.
    Es gab einen ersten, zweiten und dritten Punischen Krieg.
    ...
    Konflikt zwischen Karthagop0ßß,Karthagop, der alteingesessenen
    Anfangs war das Verhältnis zwischen Rom und Karthago kooperativ gewesen.
    Während den Kriegen gelang es Karthago mehrmals die Römer an den Rand einer Niederlage zu drängen, doch Rom stand letztlich als Sieger da und Karthago war sehr geschwächt. {http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/50/CarthageMapDe.png}
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  3. page Punische Kriege & Aufstieg Roms zur Weltmacht edited Die Punischen Kriege & Der Aufstieg Roms zur Weltmacht Punische Kriege Kripßege Allgemein…
    Die Punischen Kriege & Der Aufstieg Roms zur Weltmacht
    Punische KriegeKripßege
    Allgemeine Definition:
    Als Punische Kriege bezeichnet man eine Serie von drei Kriegen in der Antike.
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    Als Punische Kriege bezeichnet man eine Serie von drei Kriegen in der Antike.
    Es gab einen ersten, zweiten und dritten Punischen Krieg.
    ...
    Konflikt zwischen Karthago,Karthagop0ßß, der alteingesessenen
    Anfangs war das Verhältnis zwischen Rom und Karthago kooperativ gewesen.
    Während den Kriegen gelang es Karthago mehrmals die Römer an den Rand einer Niederlage zu drängen, doch Rom stand letztlich als Sieger da und Karthago war sehr geschwächt. {http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/50/CarthageMapDe.png}
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Monday, March 27

  1. page Brot & Spiele - Massenunterhaltung mit Gladiatoren edited liebe dich <3 <3 <3 Gladiatoren (vom lateinischen gladius, einem „Stoßschwert“) waren…

    liebe dich
    <3 <3 <3
    Gladiatoren (vom lateinischen gladius, einem „Stoßschwert“) waren im antiken Rom Berufskämpfer, die öffentlich gegeneinander kämpften. Der Kampf der Gladiatoren gegeneinander wurde als Gladiatur bezeichnet. Gladiatorenkämpfe waren Bestandteil des römischen Lebens von 264 v. Chr. bis Anfang des 5. Jahrhundert nach Chr.
    Religiöser Ursprung der Gladiatoren
    Der Ursprung der Gladiatorenspiele ist nicht eindeutig geklärt.holy moly
    Die ersten Gladiatorenkämpfe in Rom
    Die ersten Gladiatorenspiele in Rom fanden 264 v. Chr. statt, als Decimus Iunius Brutus Scaeva(ein römischer Adliger) und sein Bruder in Gedenken an ihren verstorbenen Vater auf einem Marktplatz in Rom, drei Sklavenpaare gegeneinander kämpfen ließen. Weitere römische Adelige folgten dem Beispiel, die auch so ihre Verstorbenen ehrten. Da Gladiatorenkämpfe neben den Scheiterhaufen stattfanden, nannte man die Gladiatoren auch bustuarri (bustum=Scheiterhaufen).
    Römische Historiker vertreten die Meinung, dass mit den blutigen Kämpfen die Eigenschaften des Verstorbenen demonstriert werden sollten. Eigenschaften, die nach dem Verständnis der damaligen Menschen die Größe des Römischen Reiches bedingten: Mut, Kraft, Tapferkeit, Entschlossenheit und Gleichmut gegenüber dem Tod.
    Im Laufe der Zeit entdeckten vor allem römische Politiker, dass die Veranstaltung ein geeignetes Mittel, sich die Anerkennung und Achtumg der römischen Bevölkerung zu sichern.
    Später machte Kaiser Augustus es zu einem kaiserlichen Privileg, kurz darauf wurden die ersten Tierhetzen ins Programm aufgenommen.
    Gladiatorentypen
    Die wichtigsten Gladiatorentypen waren die Thraker, Hoplomachus, Murmillo, Retiarier und Secutor.
    Thraker:
    Der Thraker war ein schwerbewaffneter Gladiator. Seine Waffe war ein gebogenes Kurzschwert. Seine Rüstung bestand aus einem Helm, einem Armschutz am Schwertarm, einem kleinen, rechteckigen gewölbten Schild, eng anliegenden Hosen oder Bandagen um die Beine und zwei sehr hohen Beinschienen. Bekleidet war er mit einem Lendenschurz und einem Gürtel.
    Der Name "Thraker" entstand vermutlich als bei römischen Feldzügen im Balkanraum zahlreiche thrakische Kriegsgefangene nach Rom verschleppt wurden (und bekanntlich waren Gladiatoren Sklaven).
    Er kämpfte fast ausschließlich gegen den Murmillo.
    Murmillo:
    Der Murmillo gehörte ebenfalls zu den schwerbewaffneten Gladiatoren. Er war mit einem geradklingigen Kurzschwert bewaffnet. Als Schutz trug er einen böotischen Helm, ein Schild der römischen Legionäre, einen Hand- und Armschutz am rechten Arm und eine unterhalb des linken Knies ansetzende Bandage mit Beinschiene. Sonst trug er einem Lendenschurz und einen Gürtel.
    Der Name leitet sich von murma ab, einem Seefisch, der in Netzen gefangen wurde. Gegner des Murmillo war manchmal der Retiarie. Aber der Hauptgegner war der Thraker.
    Hoplomachus:
    Der Hoplomachus war schwerbewaffnet. Seine Waffen waren eine mittellange, leichte Stoßlanze und ein geradklingiges Kurzschwert in der Schildhand. Seine Rüstung bestand aus einem böotischen Helm, einem Armschutz am Lanzenarm, einem kleinen, stark gewölbten Rundschild aus Bronze, eng anliegenden Hosen oder Bandagen um die Beine und zwei sehr hohen Beinschienen. Bekleidet war er mit einem Lendenschurz und einem Gürtel.
    Der Name"Hoplomachus" entwickelten die Römer, nachdem sie den griechischsprachigen Ostteil des Mittelmeerraums erobert hatten, aus dem dort verbreitetten Fechtsport Hoplomachie.
    Der Hoplomachus kämpfte hauptsächlich gegen den Murmillo.
    Retiarier:
    Die Ausrüstung und Bewaffnung des Retiarius hatte im Gegensatz zu den anderen Gladiatoren nichts mit militärischen Vorbildern zu tun. Sie erinnerte eher an die Hochseefischerei. Der Retiarius war ein leichtbewaffneter Gladitor. Er trug einen Dreizack, ein Wurfnetz und ein geradklingiges Kurzschwert oder einen Dolch. Sein einziger Schutz war ein Hand- und Armschutz am linken Arm mit einem Metallschild an der Schulter. Bekleidet war er mit einem Lendenschurz und einem Gürtel.
    Sein Gegner war zunächst der Murmillo. Später kämpfte er jedoch hauptsächlich gegen den Secutor.
    Secutor:
    Der Secutor gehörte ebenfalls zu den schwerbewaffneten Gladiatoren. Er war mit einem geradklingigen Kurzschwert, bewaffnet. Als Schutz trug er einen Helm, den Schild der römischen Legionäre, einen Hand- und Armschutz am rechten Arm und eine unterhalb des linken Knies eine Bandage mit Beinschiene. Der Helm bedeckte das ganze Gesicht und war mit kleinen Sehschlitzen versehen, die das Sichtfeld erheblich verkleinerten. Bekleidet war der Secutor mit einem Lendenschurz und einem Gürtel. Seine Ausrüstung und Bewaffnung glich somit (abgesehen vom andersartigen Helm) der des Murmillo. Die Besonderheit am Helm war, dass er meist sehr glatt gehalten wurde um dem Netz des Retiarius keine Angriffsfläche zu bieten.
    Weibliche Gladiatoren
    Amazona und Achilla. Obwohl auf Abbildungen, welche die beiden Kämpferrinnen in Ausrüstung zeigten, waren weibliche Gladiatoren die Ausnahme. Zwar hatte schon Nero Frauen (und auch Kinder) gegeneinander und gegen Kleinwüchsige kämpfen lassen, dennoch war der Einsatz von Frauen selten und diente eher zur Erheiterung des Publikums.
    Der Einsatz weiblicher Gladiatoren widersprach nämlich der Grundidee der Gladiatoren, dennj in der Arena Kämpfenden demonstrierten die alten römischen Militärtugenden von Mut, Standhaftigkeit und Siegeswille. Deswegen fanden sich nicht viele Anhänger für Frauenkämpfe. Deswegen wurde es auch verboten.
    Soziale Herkunft der Gladiatoren:

    Die ersten Kämpfer waren Sklaven oder Kriegsgefangene. Auch später wurden vor allem Gefangene, verurteilte Verbrecher und Sklaven als Gladiatoren eingesetzt. Aber ab dem 1.Jhd. v. Chr. verpflichteten sich auch freie Bürger als Gladiator. Obwohl Gladiatoren damals noch weniger wert waren als Sklaven, war das Interesse Gladiator zu werden zumindest zeitweilig sehr hoch, so hoch dass der Senat dies durch ein Gesetz einzuschränken versuchte. Deswegen waren gegen Ende der Republik fast die Hälfte der Gladiatoren ehemals freie Bürger gewesen(sie gaben mitdem Eintritt in den Berufsstand der Gladiatoren ihre Freiheit auf). Ein Gladiator kämpfte nur ein- bis dreimal im Jahr und wurde in der restlichen Zeit gut versorgt.
    Beispielhaft war z.B die medizinische Versorgung der Gladiatoren.
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  2. page Brot & Spiele - Massenunterhaltung mit Gladiatoren edited liebe dich <3 <3 <3 Gladiatoren (vom lateinischen gladius, einem „Stoßschwert“) waren…

    liebe dich
    <3 <3 <3
    Gladiatoren (vom lateinischen gladius, einem „Stoßschwert“) waren im antiken Rom Berufskämpfer, die öffentlich gegeneinander kämpften. Der Kampf der Gladiatoren gegeneinander wurde als Gladiatur bezeichnet. Gladiatorenkämpfe waren Bestandteil des römischen Lebens von 264 v. Chr. bis Anfang des 5. Jahrhundert nach Chr.
    Religiöser Ursprung der Gladiatoren
    Der Ursprung der Gladiatorenspiele ist nicht eindeutig geklärt.holy moly
    Die ersten Gladiatorenkämpfe in Rom
    Die ersten Gladiatorenspiele in Rom fanden 264 v. Chr. statt, als Decimus Iunius Brutus Scaeva(ein römischer Adliger) und sein Bruder in Gedenken an ihren verstorbenen Vater auf einem Marktplatz in Rom, drei Sklavenpaare gegeneinander kämpfen ließen. Weitere römische Adelige folgten dem Beispiel, die auch so ihre Verstorbenen ehrten. Da Gladiatorenkämpfe neben den Scheiterhaufen stattfanden, nannte man die Gladiatoren auch bustuarri (bustum=Scheiterhaufen).
    Römische Historiker vertreten die Meinung, dass mit den blutigen Kämpfen die Eigenschaften des Verstorbenen demonstriert werden sollten. Eigenschaften, die nach dem Verständnis der damaligen Menschen die Größe des Römischen Reiches bedingten: Mut, Kraft, Tapferkeit, Entschlossenheit und Gleichmut gegenüber dem Tod.
    Im Laufe der Zeit entdeckten vor allem römische Politiker, dass die Veranstaltung ein geeignetes Mittel, sich die Anerkennung und Achtumg der römischen Bevölkerung zu sichern.
    Später machte Kaiser Augustus es zu einem kaiserlichen Privileg, kurz darauf wurden die ersten Tierhetzen ins Programm aufgenommen.
    Gladiatorentypen
    Die wichtigsten Gladiatorentypen waren die Thraker, Hoplomachus, Murmillo, Retiarier und Secutor.
    Thraker:
    Der Thraker war ein schwerbewaffneter Gladiator. Seine Waffe war ein gebogenes Kurzschwert. Seine Rüstung bestand aus einem Helm, einem Armschutz am Schwertarm, einem kleinen, rechteckigen gewölbten Schild, eng anliegenden Hosen oder Bandagen um die Beine und zwei sehr hohen Beinschienen. Bekleidet war er mit einem Lendenschurz und einem Gürtel.
    Der Name "Thraker" entstand vermutlich als bei römischen Feldzügen im Balkanraum zahlreiche thrakische Kriegsgefangene nach Rom verschleppt wurden (und bekanntlich waren Gladiatoren Sklaven).
    Er kämpfte fast ausschließlich gegen den Murmillo.
    Murmillo:
    Der Murmillo gehörte ebenfalls zu den schwerbewaffneten Gladiatoren. Er war mit einem geradklingigen Kurzschwert bewaffnet. Als Schutz trug er einen böotischen Helm, ein Schild der römischen Legionäre, einen Hand- und Armschutz am rechten Arm und eine unterhalb des linken Knies ansetzende Bandage mit Beinschiene. Sonst trug er einem Lendenschurz und einen Gürtel.
    Der Name leitet sich von murma ab, einem Seefisch, der in Netzen gefangen wurde. Gegner des Murmillo war manchmal der Retiarie. Aber der Hauptgegner war der Thraker.
    Hoplomachus:
    Der Hoplomachus war schwerbewaffnet. Seine Waffen waren eine mittellange, leichte Stoßlanze und ein geradklingiges Kurzschwert in der Schildhand. Seine Rüstung bestand aus einem böotischen Helm, einem Armschutz am Lanzenarm, einem kleinen, stark gewölbten Rundschild aus Bronze, eng anliegenden Hosen oder Bandagen um die Beine und zwei sehr hohen Beinschienen. Bekleidet war er mit einem Lendenschurz und einem Gürtel.
    Der Name"Hoplomachus" entwickelten die Römer, nachdem sie den griechischsprachigen Ostteil des Mittelmeerraums erobert hatten, aus dem dort verbreitetten Fechtsport Hoplomachie.
    Der Hoplomachus kämpfte hauptsächlich gegen den Murmillo.
    Retiarier:
    Die Ausrüstung und Bewaffnung des Retiarius hatte im Gegensatz zu den anderen Gladiatoren nichts mit militärischen Vorbildern zu tun. Sie erinnerte eher an die Hochseefischerei. Der Retiarius war ein leichtbewaffneter Gladitor. Er trug einen Dreizack, ein Wurfnetz und ein geradklingiges Kurzschwert oder einen Dolch. Sein einziger Schutz war ein Hand- und Armschutz am linken Arm mit einem Metallschild an der Schulter. Bekleidet war er mit einem Lendenschurz und einem Gürtel.
    Sein Gegner war zunächst der Murmillo. Später kämpfte er jedoch hauptsächlich gegen den Secutor.
    Secutor:
    Der Secutor gehörte ebenfalls zu den schwerbewaffneten Gladiatoren. Er war mit einem geradklingigen Kurzschwert, bewaffnet. Als Schutz trug er einen Helm, den Schild der römischen Legionäre, einen Hand- und Armschutz am rechten Arm und eine unterhalb des linken Knies eine Bandage mit Beinschiene. Der Helm bedeckte das ganze Gesicht und war mit kleinen Sehschlitzen versehen, die das Sichtfeld erheblich verkleinerten. Bekleidet war der Secutor mit einem Lendenschurz und einem Gürtel. Seine Ausrüstung und Bewaffnung glich somit (abgesehen vom andersartigen Helm) der des Murmillo. Die Besonderheit am Helm war, dass er meist sehr glatt gehalten wurde um dem Netz des Retiarius keine Angriffsfläche zu bieten.
    Weibliche Gladiatoren
    Amazona und Achilla. Obwohl auf Abbildungen, welche die beiden Kämpferrinnen in Ausrüstung zeigten, waren weibliche Gladiatoren die Ausnahme. Zwar hatte schon Nero Frauen (und auch Kinder) gegeneinander und gegen Kleinwüchsige kämpfen lassen, dennoch war der Einsatz von Frauen selten und diente eher zur Erheiterung des Publikums.
    Der Einsatz weiblicher Gladiatoren widersprach nämlich der Grundidee der Gladiatoren, dennj in der Arena Kämpfenden demonstrierten die alten römischen Militärtugenden von Mut, Standhaftigkeit und Siegeswille. Deswegen fanden sich nicht viele Anhänger für Frauenkämpfe. Deswegen wurde es auch verboten.
    Soziale Herkunft der Gladiatoren:

    Die ersten Kämpfer waren Sklaven oder Kriegsgefangene. Auch später wurden vor allem Gefangene, verurteilte Verbrecher und Sklaven als Gladiatoren eingesetzt. Aber ab dem 1.Jhd. v. Chr. verpflichteten sich auch freie Bürger als Gladiator. Obwohl Gladiatoren damals noch weniger wert waren als Sklaven, war das Interesse Gladiator zu werden zumindest zeitweilig sehr hoch, so hoch dass der Senat dies durch ein Gesetz einzuschränken versuchte. Deswegen waren gegen Ende der Republik fast die Hälfte der Gladiatoren ehemals freie Bürger gewesen(sie gaben mitdem Eintritt in den Berufsstand der Gladiatoren ihre Freiheit auf). Ein Gladiator kämpfte nur ein- bis dreimal im Jahr und wurde in der restlichen Zeit gut versorgt.
    Beispielhaft war z.B die medizinische Versorgung der Gladiatoren.
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  3. page Brot & Spiele - Massenunterhaltung mit Gladiatoren edited liebe dich timmmmischatziii <3 <3 <3 <3 Gladiatoren (vom lateinischen gladius, …

    liebe dich timmmmischatziii <3
    <3
    <3 <3
    Gladiatoren (vom lateinischen gladius, einem „Stoßschwert“) waren im antiken Rom Berufskämpfer, die öffentlich gegeneinander kämpften. Der Kampf der Gladiatoren gegeneinander wurde als Gladiatur bezeichnet. Gladiatorenkämpfe waren Bestandteil des römischen Lebens von 264 v. Chr. bis Anfang des 5. Jahrhundert nach Chr.
    Religiöser Ursprung der Gladiatoren
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