ich kenne die Gefahr.
Ich streife durch das ganze Land,
ich suche weit und breit,
das Pokémon um zu verstehen,
was ihm diese Macht verleiht. Refrain:
Pokémon!
Komm schnapp' sie dir,
nur ich und du,
in allem was ich auch tu.
Pokémon!
Du mein bester Freund.
Komm retten wir die Welt.
Pokémon!
Komm schnapp' sie dir,
dein Herz ist gut,
Wir vertrauen auf unseren Mut.
Ich lern' von dir und du von mir,
Pokémon!
Komm schnapp' sie dir!
Komm und schnapp' sie dir!
Pokémon!
Egal wie schwer mein Weg auch ist,
ich nehme es in Kauf.
Ich will den Platz der mir gehört,
ich gebe niemals auf
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Komm zeigen wir der ganzen Welt,
dass wir Freunde sind.
Gemeinsam ziehen wir in den Kampf,
das beste Team gewinnt. Refrain:
Pokémon!
Komm schnapp' sie dir,
nur ich und du,
in allem was ich auch tu.
Pokémon!
Du mein bester Freund,
komm retten wir die Welt.
Pokémon!
Komm schnapp' sie dir,
dein Herz ist gut.
Wir vertrauen auf unseren Mut.
Ich lern' von dir und du von mir,
Pokémon!
Komm schnapp' sie dir!
Komm und schnapp' sie dir!
Pokémon!
I. GÖTTERKULT
Die Griechische Mythologie umfasst die Gesamtheit der antiken griechischen Myten, also der Geschichten der Götter und Helden des antiken Griechenlands. Aus den Götterkulten wird ein funktionaler Götterkosmos. Die Götter nach dem Glauben der Griechen auf dem Gipfel des Höchsten Berges In Griechenland, auf dem 3000m hohen Olymp.
Götterarten: Titanen Nachkomme der Gaia (Mutter Erde) und des Uranos (der Himmel)
stammen 6 Töchter und 6 Söhne ab
Zyklopen Geschwister der Titanen( Die älteren sind Kinder der Gaia und des Uranos ) Giganten Wesen mit menschlicher Gestalt und schlangenförmigen Beinen sowie vier Armen
Erynnien (Eumeniden)
Rachegöttinnen Nymphenhttp:antike-wiki-bgym-t10b.wikispaces.com/G%C3%B6tterkult+%26+Tempelbau weibliche Gottheiten niederen Ranges, Personifikationen von Naturkräften Musen Schutzgöttinnen der Künste
Stammbaum der olympischen Götterfamilie Am Anfang war Chaos, der erste Gott, der eher ein Geist war. Seine Tochter Gaia(die Erde) und deren Sohn Uranos(der Himmel) hatten viele Kinder, darunter die Titanen, die ersten echten Götter. Die wichtigsten Titanen waren Kronosund Rheia, die ebenfalls etliche Kinder zeugten. Kronos entmannte seinen Vater Uranos und übernahm die Herrschaft. Aus Angst vor einem Rivalen verschlang er alle seine Kinder nach der Geburt. Den jüngsten Sohn, Zeus, rettete Rheia, indem sie Kronos anstelle des Kindes einen in Windeln gehüllten Stein gab. Zeus wurde heimlich nach Kreta gebracht und von Nymphen aufgezogen. Als er herangewachsen war, zwang er Kronos, seine Geschwister, die Olympier Poseidon, Hades, Hestia, Demeterund Hera, wieder auszuspeien. Nun entbrannte die zehn Jahre andauernde Titanomachie ein Kampf zwischen den Titanenauf Seiten des Kronos und den Olympiernunter der Führung von Zeus. Nach dem Sieg der Olympier wurden die Titanen in die Tiefen des Tartaros (Unterwelt) verbannt. Von nun an herrschte Zeus über den Himmel; seinen Brüdern wies er die anderen Herrschaftsbereiche zu: Poseidon das Meer und Hades das Totenreich, die Erde blieb gemeinsamer Besitz..
Das gesamte Göttersystem war sehr unüberschaubar, weil die Gottheiten immer wieder Beziehungen zu Geschwistern, eigenen Kindern oder zu Sterblichen eingingen und Nachkommen hinterließen. So hat auch die olympische Götterfamilie einen eigenen Stammbaum.
Olympischen Götter Mit dem Sturz des Kronos durch seinen Sohn Zeus beginnt die Herrschaft der Olympier.
erfunden zwischen dem 10. Jahrhundert v. Chr. und dem 7. Jahrhundert v. Chr.
Der einfachste Tempelbau war der Naos: Kleine Vorhalle mit vorgezogenen Längswänden. Cella= Hauptraum: Hier befandt sich meist eine Götterstatue. Pteron= umlaufender Umgang
http://de.academic.ru/pictures/dewiki/80/Peripteros-Plan-Naos-bjs.png Aufbau/Aufriss Der griechische Tempel hat in seinen kanonischen Formen einen über lange Zeit immer gleichen Grundaufbau, für den sich die Griechen einer beschränkten Anzahl räumlicher Komponenten, die im Grundriss zum Tragen kommen, und Bauglieder, die dem Aufriss verwandt wurden, bedienten. Der Aufbau griechischer Tempel gliedert sich immer in drei Zonen: den Stufenbau, die Säulen, das Gebälk.
Vieles, was wir über die Vorstellungen der Götter und der Heroen der Griechen wissen, Stammt aus Sagen. Diese wurden von Generation zu Generation weitergegeben und seit dem 8. Jh.v.Chr. Mit der Entwicklung der Schrift aufgezeichnet.
IV. Quellentext: „ Zeus wollte wieder einmal seine Kinder und Geschwister beim Göttermahl vereint sehen. Daher ließ er Hermes, den Götterboten, zu sich kommen und befahl ihm: „Zieh deine Flügelschuhe an und rufe mir deine Brüder und Schwestern herbei! Ich will mit Hera, meiner Frau, ein Mahl geben.“ Hermes flog zuerst zu Hephaistos, dem Gott des Feuers. Der schmiedete großartige Waffen. Seine Frau war die schöne Aphrodite. Sie warf noch einen Blick in ihren Spiegel und machte sich dann auf den Weg zum Olymp, dem Sitz der Götter. Ihr hinkender Mann konnte mit ihr nicht Schritt halten. Athene, die Lieblingstochter des Zeus, traf Hermes in der Stadt an, deren Einwohner sie zur Schutzgöttin gewählt hatten. Sie nahm Lanze und Schild und eilte zu ihrem Vater. Artemis jagte gerade auf der Peloponnes. Nicht weit davon entfernt traf der Götterbote ihren Bruder Apollon. Auf den Befehl des Hermes hin ergriff er sein Musikinstrument, eine Leier, und suchte mit seiner Schwester seinen Vater auf. Dionysos, der Gott des Weines, schloss sich ihnen an. Zuletzt fand Hermes den Gott des Krieges, Ares. Wie er ihn antraf – mit Schild und Lanze –, so brachte ihn Hermes zu seinen Geschwistern auf den Olymp. Auch die Brüder des Zeus waren gekommen: Poseidon mit seinem Dreizack, der Gott des Meeres, und Hades (Pluton), der Gott der Unterwelt, der seinen Richterstuhl verlassen hatte, um der Einladung zu folgen. Kerberos, den mehrköpfigen Hund, ließ er als Wächter der Unterwelt zurück.“ (Entnommen aus: „Unsere Geschichte“, hg. v. Wolfgang Hug: Von der Steinzeit bis zum Ende des Mittelalters)
Zeus wird in vielen Texten als groß und mächtig dargestellt. Doch in diesem Text wird beschrieben das er nicht nur seinen Rum und seine Macht liebt, sondern auch seine Familie mit dem er beim Göttermahl vereint sein wollte. Dazu schickt er seinen Götterboten zu all' seinen Kindern und Geschwistern um am "Familientreffen" teilzunehmen.
Dieser Text konnte aus der Sicht eines unbekannten geschrieben werden, weil er weder Teil der Familie noch Gast des Göttermahl war.//
Komm schnapp sie dir Lyrics
Ich will der Allerbeste sein,
wie keiner vor mir war.
Ganz allein fang ich sie mir,
ich kenne die Gefahr.
Ich streife durch das ganze Land,
ich suche weit und breit,
das Pokémon um zu verstehen,
was ihm diese Macht verleiht.
Refrain:
Pokémon!
Komm schnapp' sie dir,
nur ich und du,
in allem was ich auch tu.
Pokémon!
Du mein bester Freund.
Komm retten wir die Welt.
Pokémon!
Komm schnapp' sie dir,
dein Herz ist gut,
Wir vertrauen auf unseren Mut.
Ich lern' von dir und du von mir,
Pokémon!
Komm schnapp' sie dir!
Komm und schnapp' sie dir!
Pokémon!
Egal wie schwer mein Weg auch ist,
ich nehme es in Kauf.
Ich will den Platz der mir gehört,
ich gebe niemals auf
Komm zeigen wir der ganzen Welt,
dass wir Freunde sind.
Gemeinsam ziehen wir in den Kampf,
das beste Team gewinnt.
Refrain:
Pokémon!
Komm schnapp' sie dir,
nur ich und du,
in allem was ich auch tu.
Pokémon!
Du mein bester Freund,
komm retten wir die Welt.
Pokémon!
Komm schnapp' sie dir,
dein Herz ist gut.
Wir vertrauen auf unseren Mut.
Ich lern' von dir und du von mir,
Pokémon!
Komm schnapp' sie dir!
Komm und schnapp' sie dir!
Pokémon!
I. GÖTTERKULT
Die Griechische Mythologie umfasst die Gesamtheit der antiken griechischen Myten, also der Geschichten der Götter und Helden des antiken Griechenlands.
Aus den Götterkulten wird ein funktionaler Götterkosmos.
Die Götter nach dem Glauben der Griechen auf dem Gipfel des Höchsten Berges In Griechenland, auf dem 3000m hohen Olymp.
Götterarten:
Titanen
Nachkomme der Gaia (Mutter Erde) und des Uranos (der Himmel)
Zyklopen
Geschwister der Titanen ( Die älteren sind Kinder der Gaia und des Uranos )
Giganten
Wesen mit menschlicher Gestalt und schlangenförmigen Beinen sowie vier Armen
Erynnien (Eumeniden)
RachegöttinnenNymphenhttp:antike-wiki-bgym-t10b.wikispaces.com/G%C3%B6tterkult+%26+Tempelbau
weibliche Gottheiten niederen Ranges, Personifikationen von Naturkräften
Musen
Schutzgöttinnen der Künste
Stammbaum der olympischen Götterfamilie
Am Anfang war Chaos, der erste Gott, der eher ein Geist war. Seine Tochter Gaia (die Erde) und deren Sohn Uranos (der Himmel) hatten viele Kinder, darunter die Titanen, die ersten echten Götter. Die wichtigsten Titanen waren Kronosund Rheia, die ebenfalls etliche Kinder zeugten. Kronos entmannte seinen Vater Uranos und übernahm die Herrschaft. Aus Angst vor einem Rivalen verschlang er alle seine Kinder nach der Geburt. Den jüngsten Sohn, Zeus, rettete Rheia, indem sie Kronos anstelle des Kindes einen in Windeln gehüllten Stein gab. Zeus wurde heimlich nach Kreta gebracht und von Nymphen aufgezogen. Als er herangewachsen war, zwang er Kronos, seine Geschwister, die Olympier Poseidon, Hades, Hestia, Demeterund Hera, wieder auszuspeien. Nun entbrannte die zehn Jahre andauernde Titanomachie ein Kampf zwischen den Titanen auf Seiten des Kronos und den Olympiern unter der Führung von Zeus. Nach dem Sieg der Olympier wurden die Titanen in die Tiefen des Tartaros (Unterwelt) verbannt. Von nun an herrschte Zeus über den Himmel; seinen Brüdern wies er die anderen Herrschaftsbereiche zu: Poseidon das Meer und Hades das Totenreich, die Erde blieb gemeinsamer Besitz..
Das gesamte Göttersystem war sehr unüberschaubar, weil die Gottheiten immer wieder Beziehungen zu Geschwistern, eigenen Kindern oder zu Sterblichen eingingen und Nachkommen hinterließen. So hat auch die olympische Götterfamilie einen eigenen Stammbaum.
Olympischen Götter
Mit dem Sturz des Kronos durch seinen Sohn Zeus beginnt die Herrschaft der Olympier.
**http://de.academic.ru/pictures/dewiki/65/Altar_twelve_gods_Louvre_Ma666.jpg**]
„Zwölf Götter-Altar“ im Louvre
Abgebildet sind: Zeus, Poseidon, Hera, Demeter, Apollon, Artemis, Athene, Ares,
Aphrodite, Hermes, Hephaistos und Hestia.
Zeus
Göttervater, zuständig für Blitz, Donner und Luft
jüngster Sohn des Kronos und der Rheia
Videos zum Götterkult/Olympische Götter:
http://www.youtube.com/watch?v=_EbRjaqE7nA
http://www.youtube.com/watch?v=x_lhORk30yM
http://www.youtube.com/watch?v=k6NO3AzAejE
http://www.youtube.com/watch?v=QJxpiGBbmKY
http://www.youtube.com/watch?v=tUNtle8LnSk
Film:
Mythen Sagen und Legenden: Zeus, Herrscher des Olymp
II.Tempelbau
//http://de.academic.ru/pictures/dewiki/84/Temple_Of_Olmpian_Zeus_retouched.jpg//
Tempel des Zeus
Der einfachste Tempelbau war der Naos:
Kleine Vorhalle mit vorgezogenen Längswänden.
Cella= Hauptraum: Hier befandt sich meist eine Götterstatue.
Pteron= umlaufender Umgang
Aufbau/Aufriss
Der griechische Tempel hat in seinen kanonischen Formen einen über lange Zeit immer gleichen Grundaufbau, für den sich die Griechen einer beschränkten Anzahl räumlicher Komponenten, die im Grundriss zum Tragen kommen, und Bauglieder, die dem Aufriss verwandt wurden, bedienten.
Der Aufbau griechischer Tempel gliedert sich immer in drei Zonen: den Stufenbau, die Säulen, das Gebälk.
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/07/Tempeleigenschaften2.
Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Griechischer_Tempel
http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/544072
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_griechischer_Gottheiten
http://antike-wiki-bgym-t10b.wikispaces.com/G%C3%B6tterkult+%26+Tempelbauhttp:
wapedia.mobi/de/Griechischer_Tempel
III. Epoche:
AntikeGötter = 8.Jh v.Chr.
Tempelbau= 10.-7. Jh v.Chr.
Vieles, was wir über die Vorstellungen der Götter und der Heroen der Griechen wissen, Stammt aus Sagen. Diese wurden von Generation zu Generation weitergegeben und seit dem 8. Jh.v.Chr. Mit der Entwicklung der Schrift aufgezeichnet.
IV. Quellentext:
„ Zeus wollte wieder einmal seine Kinder und Geschwister beim Göttermahl vereint sehen. Daher ließ er Hermes, den Götterboten, zu sich kommen und befahl ihm: „Zieh deine Flügelschuhe an und rufe mir deine Brüder und Schwestern herbei! Ich will mit Hera, meiner Frau, ein Mahl geben.“ Hermes flog zuerst zu Hephaistos, dem Gott des Feuers. Der schmiedete großartige Waffen. Seine Frau war die schöne Aphrodite. Sie warf noch einen Blick in ihren Spiegel und machte sich dann auf den Weg zum Olymp, dem Sitz der Götter. Ihr hinkender Mann konnte mit ihr nicht Schritt halten. Athene, die Lieblingstochter des Zeus, traf Hermes in der Stadt an, deren Einwohner sie zur Schutzgöttin gewählt hatten. Sie nahm Lanze und Schild und eilte zu ihrem Vater. Artemis jagte gerade auf der Peloponnes. Nicht weit davon entfernt traf der Götterbote ihren Bruder Apollon. Auf den Befehl des Hermes hin ergriff er sein Musikinstrument, eine Leier, und suchte mit seiner Schwester seinen Vater auf. Dionysos, der Gott des Weines, schloss sich ihnen an. Zuletzt fand Hermes den Gott des Krieges, Ares. Wie er ihn antraf – mit Schild und Lanze –, so brachte ihn Hermes zu seinen Geschwistern auf den Olymp. Auch die Brüder des Zeus waren gekommen: Poseidon mit seinem Dreizack, der Gott des Meeres, und Hades (Pluton), der Gott der Unterwelt, der seinen Richterstuhl verlassen hatte, um der Einladung zu folgen. Kerberos, den mehrköpfigen Hund, ließ er als Wächter der Unterwelt zurück.“ (Entnommen aus: „Unsere Geschichte“, hg. v. Wolfgang Hug: Von der Steinzeit bis zum Ende des Mittelalters)
Erklärung:
Zeus wird in vielen Texten als groß und mächtig dargestellt.
Doch in diesem Text wird beschrieben das er nicht nur seinen Rum und seine Macht liebt, sondern auch seine Familie
mit dem er beim Göttermahl vereint sein wollte. Dazu schickt er seinen Götterboten zu all' seinen Kindern und Geschwistern um am "Familientreffen" teilzunehmen.
Dieser Text konnte aus der Sicht eines unbekannten geschrieben werden, weil er weder Teil der Familie noch Gast des Göttermahl war.//