Diese 4 bedeutenden ´´Akteure´´ hängen alle in gewisser Weise dicht zusammen. Aischylos ist für den zweiten Schauspieler und den damit entstandenen Dialog auf der Bühneverantwortlich, Spophokles ist für den dritten Schauspieler und die Bühnenmaschienen verantwortlich. Euripides hat dem tragödischen Theater nichts Materielles gegeben. Er wurde ehr durch seine moderne und problematische Art bekannt was ihm viel Feindseligkeit einbrachte. Erst nach seinem Tod wurde bemerkt, dass er der meist gelesenste und aufführende Tragiker war und das sein ´´Werk/Leben´´ in der ´´Neuen Komödie´´ großen Einfluss hat. Aristophanes griff in seiner Komödiendichterei meist zeitgenössische Personen und Ereignisse an. Er machte sich über Stilmittel anderer Dichter wie Euphrides lustig und verhielt sich gegenüber Sokrates (griechischer Philosoph) und den Sophisten (den Gelehrten) spöttisch und ungehalten.
Da keine wirklichen Beweise von eckig oder rund aus der ersten Zeit vorhanden sind, geht man davon aus, dass schon die ersten Theater der griechischen Geschichte rund waren.Die späteren sind rund gewesen. Die Griechen bauten auf Freilufttheater. Freillufttheater sind wie das Wort schon sagt im ´´freien´´ ohne Dach für die Zuschauer.
Diese Theater warenmeist mit den Sitzbänken in Hänge hinein gebaut worden, damit durch das Gefälle die Zuschauer auch aus der letzten Reihe ungestört etwas sehen konnen. Hinzu diente ein solche ´´Trichterform´´ zur verbesserung der Akustik und Stabilität, da diese Bauweise ohne eine solche Natürliche gegebenheit äußerst schwierig gewehsen wäre.
Durch den riesen Platz den so ein Theater bat, kamen dem entsprechend auch viele Leute. Nicht nur aus der Stadt, des Ortsansässigen Theaters, sondern auch aus den umliegenden Städten kamen Menschenmassen. So ist es Fakt, dass so ziemlich jede Aufführung eine Massentheaterveranstalltung von 40 000 Menschen und mehr war.
Ein griechischesTheater besteht aus drei Hauptbestandteilen: dem Platz, an dem der Chor singt und tanzt (Orchestra), dem Zuschauerraum (Theatron) und dem sich erst allmählich entwickelnden Bühnenhaus (Skéne), vor dem die Schauspieler agieren.
Als gesichert gilt hier aber, dass nicht mehr als 2 Schausteller auf der Bühne waren. Zum einen der Protagonist (der 1./Hauptfigur, -charakter) und zu anderen der Antagonist (der 2./ Nebenfigur, -charakter). Wenn später mehr als 3. auftreten sollten, so nie mehr als 3 zur selben Zeit und einer der 3 musste seine Maske wechseln. Requisiten wurden auf der Bühne für die Tragödie und im Satyrspiel sparsam verwendet. So standen auf der Bühne ehr vereinzelt einschneident Altare, Brunnen oder ein Baum als Symbol für etwas aus dem Kontext.
Die Geschichte des Römischen Theaters beginnt im Jahr 240 v.Chr. In dieser Zeit erhält der Grieche Livius Andronicus den Auftrag, für die ´´Ludi Romani´´, das bedeutendste Staatsfest der Römer zu Planen. Nach ihren Sieg über den Rivalen Karthago und der somit zusammenhängenden Machtübernehmung des Westlichen Mittelmeerraumes erkannten die Römer, dass sie Anschluss an die hellenische Kultur finden müssten. Aus diesem Grund übernahm man die hellenischen Prinzipien der Philosophie und die Literatur des Theaters.
Das römische Theater ist somit von Anfang an dem griechischen Theater in entscheidenem Maße identisch. Der einzige Unterschied der sich hierbei auftut ist der, dass das römische Theater den verwendungszweck darin gesehen hat, die eigene herrschende Macht zu erhalten und das Volk von der Politik abzulenken. Die Absicht des griechischen Theaters war dagegen der Götterkult sowie die Förderung des Gemeinwohls.
Weitere Fakten
- das antike Theater ist seinen Ursprüngen getreu (Festspieltheater, den Göttern zu Ehren),
- höhepunkt eines Festes war die Tragödienaufführung,
- tägliche Aufführungszeit kann kaum unter 7- 8 Stunden gelegen haben,
- Theater wurde aus der Staatskasse finanziert,
- das Kostüm der Komödie unterscheidet sich von dem der Tragödie,
Die mehr als tausendjährige antike Theatergeschiechte bestimmt den kontinuierlichen Wandel zahlloser Details in allen Bereichen. Die oft schwer zu deutenden archäologischen Funde und die wenigen erhaltenen literarischen Zeugnisse, zu denen als drittes ebenfalls seltene eindeutige Quellen von erhaltenen dramatischen Texten kommen, erlauben oft nicht mehr als Hypothesen!
Pathos & Kothurne - Die Entstehung des Theaters
Bildquelle:http://de.academic.ru/pictures/dewiki/65/Aischylos_Buste.jpghttp://de.academic.ru/pictures/dewiki/65/Aischylos_Buste.jpg
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Sophokles:
Diese 4 bedeutenden ´´Akteure´´ hängen alle in gewisser Weise dicht zusammen.
Aischylos ist für den zweiten Schauspieler und den damit entstandenen Dialog auf der Bühne verantwortlich,
Spophokles ist für den dritten Schauspieler und die Bühnenmaschienen verantwortlich.
Euripides hat dem tragödischen Theater nichts Materielles gegeben. Er wurde ehr durch seine moderne und problematische Art bekannt was ihm viel Feindseligkeit einbrachte. Erst nach seinem Tod wurde bemerkt, dass er der meist gelesenste und aufführende Tragiker war und das sein ´´Werk/Leben´´ in der ´´Neuen Komödie´´ großen Einfluss hat.
Aristophanes griff in seiner Komödiendichterei meist zeitgenössische Personen und Ereignisse an. Er machte sich über Stilmittel anderer Dichter wie Euphrides lustig und verhielt sich gegenüber Sokrates (griechischer Philosoph) und den Sophisten (den Gelehrten) spöttisch und ungehalten.
Euripides
Bildquelle: http://intuitionlight.com/wp-content/uploads/2009/07/euripides1.jpg
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Aristophanes
Bildquelle: http://www.crystalinks.com/aristophanes.jpgAufbau eines Theaters
Da keine wirklichen Beweise von eckig oder rund aus der ersten Zeit vorhanden sind, geht man davon aus, dass schon die ersten Theater der griechischen Geschichte rund waren. Die späteren sind rund gewesen.
Die Griechen bauten auf Freilufttheater. Freillufttheater sind wie das Wort schon sagt im ´´freien´´ ohne Dach für die Zuschauer.
Theaterform
Bildquelle: http://www.bildwoerterbuch.com/images/all/griechisches-theater-316170.jpg
Ein noch original getreues Theater
Diese Theater waren meist mit den Sitzbänken in Hänge hinein gebaut worden, damit durch das Gefälle die Zuschauer auch aus der letzten Reihe ungestört etwas sehen konnen.
Hinzu diente ein solche ´´Trichterform´´ zur verbesserung der Akustik und Stabilität, da diese Bauweise ohne eine solche Natürliche gegebenheit äußerst schwierig gewehsen wäre.
Durch den riesen Platz den so ein Theater bat, kamen dem entsprechend auch viele Leute. Nicht nur aus der Stadt, des Ortsansässigen Theaters, sondern auch aus den umliegenden Städten kamen Menschenmassen.
So ist es Fakt, dass so ziemlich jede Aufführung eine Massentheaterveranstalltung von 40 000 Menschen und mehr war.
Bildquelle: http://www.grex-plautina.de/Theatgrund.jpg
Ein griechischesTheater besteht aus drei Hauptbestandteilen: dem Platz, an dem der Chor singt und tanzt (Orchestra), dem Zuschauerraum (Theatron) und dem sich erst allmählich entwickelnden Bühnenhaus (Skéne), vor dem die Schauspieler agieren.
Als gesichert gilt hier aber, dass nicht mehr als 2 Schausteller auf der Bühne waren. Zum einen der Protagonist (der 1./Hauptfigur, -charakter) und zu anderen der Antagonist (der 2./ Nebenfigur, -charakter). Wenn später mehr als 3. auftreten sollten, so nie mehr als 3 zur selben Zeit und einer der 3 musste seine Maske wechseln.
Requisiten wurden auf der Bühne für die Tragödie und im Satyrspiel sparsam verwendet. So standen auf der Bühne ehr vereinzelt einschneident Altare, Brunnen oder ein Baum als Symbol für etwas aus dem Kontext.
Theaterszene im Mystrienspiel
Bildquelle: http://www.andreas-praefcke.de/carthalia/misc/images/liebig_teuj_2.jpg
Bildquelle: http://www.astrophoenix.de/wp-content/uploads/maske.jpg
Weiterlaufende Geschichte
Die Geschichte des Römischen Theaters beginnt im Jahr 240 v.Chr.
In dieser Zeit erhält der Grieche Livius Andronicus den Auftrag, für die ´´Ludi Romani´´, das bedeutendste Staatsfest der Römer zu Planen. Nach ihren Sieg über den Rivalen Karthago und der somit zusammenhängenden Machtübernehmung des Westlichen Mittelmeerraumes erkannten die Römer, dass sie Anschluss an die hellenische Kultur finden müssten. Aus diesem Grund übernahm man die hellenischen Prinzipien der Philosophie und die Literatur des Theaters.
Das römische Theater ist somit von Anfang an dem griechischen Theater in entscheidenem Maße identisch. Der einzige Unterschied der sich hierbei auftut ist der, dass das römische Theater den verwendungszweck darin gesehen hat, die eigene herrschende Macht zu erhalten und das Volk von der Politik abzulenken.
Die Absicht des griechischen Theaters war dagegen der Götterkult sowie die Förderung des Gemeinwohls.
Weitere Fakten
- das antike Theater ist seinen Ursprüngen getreu (Festspieltheater, den Göttern zu Ehren),
- höhepunkt eines Festes war die Tragödienaufführung,
- tägliche Aufführungszeit kann kaum unter 7- 8 Stunden gelegen haben,
- Theater wurde aus der Staatskasse finanziert,
- das Kostüm der Komödie unterscheidet sich von dem der Tragödie,
Die mehr als tausendjährige antike Theatergeschiechte bestimmt den kontinuierlichen Wandel zahlloser Details in allen Bereichen. Die oft schwer zu deutenden archäologischen Funde und die wenigen erhaltenen literarischen Zeugnisse, zu denen als drittes ebenfalls seltene eindeutige Quellen von erhaltenen dramatischen Texten kommen, erlauben oft nicht mehr als Hypothesen!
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Literatur
Benutzte Seiten & Links:http://de.wikipedia.org/wiki/Dionysostheater
http://de.wikipedia.org/wiki/Griechisches_Theater
http://www.theater-info.de/griechisches_theater.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Aischylos
http://de.wikipedia.org/wiki/Sophokles
http://de.wikipedia.org/wiki/Euripides
http://de.wikipedia.org/wiki/Aristophanes
Präsentation & Aktivität:
2010-M.K..